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Nächster Gig: März 2012, Zombiekiller Underground , LE

Der Weg zum Ruin

Der Weg zum Ruin


Strophe 1:

In einem fernen Land vor Jahren lebt‘ ein Mann

Und der war bettelarm.

Nur eins, die Familie, ging ihm über alles,

Für sie schaffte er, bei Tag und auch bei Nacht.

Doch wie ihm auch sein letztes Schaf verdurstet war,

So viel er in den Staub zum Gebete.

Und Gott, erhörte schließlich seine Hilferufe

So sprach er dann, zu seinem Erdenkind:

 

Refrain 1:

„Komm, mein Freund, mein Sohn;

Nie sollst du mehr in Armut leben.

Als deiner Tugend Lohn

Will ich dir diese eine Schale geben.

Jede Träne deiner Sorgen,

wird in ihr zu Edelstein,

doch bleibt mir nichts verborgen,

drum setze sie nur weise ein!“

 

Strophe 2:

Seit dem Tag wer er ein reicher Mann

Und hoffte stets, dass ihn sein Glück verlässt.

Denn jedes mal, wenn eine Träne fließt,

weiß er, dass sein Reichtum weiter wächst.

So spürt er die Macht und er will immer, immer mehr,

Das ist sein einzig’ Ziel.

So beginnt er sich seine Freunden zu zerstören,

nur um immer weiter Geld zu mehren.

 

Refrain 1:

 

Bridge:

Er ersäuft seinen alten Hund,

Weint sich zum reichsten Mann im Dorf.

Er vertreibt seine eig‘nen Kinder,

Weint sich zum reichsten Mann im Land.

Er verlässt seine geliebte Frau,

und wird einsamer Herrscher.

 

Refrain 2:

Doch – Gott – sprach: „Mein Freund, mein Sohn;

Du musstest nicht in Armut leben

Doch für meiner Gnade Hohn,

Sollst du nie mehr Freude fühlen.

Jeder Stein in deiner Schale,

kündet von kalter Gier

Und als Strafe deiner Sünden,

alles nehm’ ich dir.

 

Outro:

Mehr und mehr Reichtum, noch mehr

Mehr und mehr Leid.

 

(T: Stephan 2010 | M: Ajit, PH, Splinter, Stephan 2010)