R15 – Die Welt (der Reichen und Schönen)
Strophe 1:
Steht mir das Wasser bis zum Kinn,
stell’ ich mich dümmer als ich bin.
Ich weis genau was hier passiert,
doch bin es nicht, der hier verliert.
Glaub mir schwimmen lernt man schnell,
Wasser macht den Menschen hell.
Und bist du flüssig allezeit,
Steht dir auch Macht allzeit bereit.
Refrain:
Willkommen in meiner Welt,
Hier kannst du viel erleben.
Für mich ist Gerechtigkeit,
Nur ein Nehmen ohne Geben.
Wir bauen den Sozialstaat ab,
Die Schwächsten sollen leiden.
Und weil der Deutsche immer seinen Henker wählt,
Wird das auch so bleiben.
Strophe 2:
Heut mach’ ich noch das System kaputt,
Morgen geht schon wieder alles im alten Trott.
Welchen Wert hat schon ein Menschenleben,
Für Geld wird sogar Mord vergeben.
Sieh, uns liegt die Welt zu Füßen,
Du musst sie nur mal freundlich grüßen.
Denn egal um wessen Hals er hängt,
Hauptsache wir zieh’n am selben Strang!
Refrain
Und egal um wessen Hals er hängt,
hauptsache wir ziehÄn am selben Strang!
(T: PH 2010 | M: PH 2010)




